„Einzig um zu Besitz zu kommen bringt sich der Mensch durch Arbeit ins Grab.“

Heute ist Tag der Arbeit, 1. Mai

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Ein Tag, der früher mit wesentlich mehr Aufwand betrieben wurde.

Heute lockt sowas kein Schwein mehr hinterm Ofen vor, die meisten freuen sich, den Tag mal nicht auf Arbeit verbringen zu müssen, sondern vor der Glotze sitzen zu können, quasi vorgezogenes Wochenende.

Sensible Arbeitslose könnten heute allerdings verletzt werden, weil am Tag der Arbeit etwas gefeiert wird, was sie nicht haben und sie weitere 24 Stunden verbringen müssen, ohne an der Gesellschaft teilhaben zu können, mit dem Unterschied, dass heute auch noch Penny zu hat.

Ich lehne aus vielen Gründen den Tag der Arbeit ab. Der erste Grund ist meine Faulheit. Ich erkenne den tieferen Sinn dieses Feiertags, er wurde vom Staat eingeführt, um den Proletarier zu ermutigen, das Richtige zu tun.

Aber ich frage euch Menschen: Ist es erstrebenswert, jahrzehntelang auf Sonnenstrahlen zu verzichten, nur weil man auf Arbeit muss? Die Sehnsüchte des ganzen Jahrest in drei Wochen Jahresurlaub zu packen?

Ich sage: Wehrt Euch! Nutzt den Tag der Arbeit für ein staatsschädliches Sonnenbad und macht am Freitag damit weiter.


1 Antwort auf „„Einzig um zu Besitz zu kommen bringt sich der Mensch durch Arbeit ins Grab.““


  1. 1 Tapete 01. Mai 2008 um 12:09 Uhr

    Fehlt nur noch die Sonne :(

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