Archiv für Mai 2008

Pocher-Bashing der Woche

Man beachte diesen schönen Moment deutscher Fernsehgeschichte, in dem Harald Schmidt ab Sekunde 30 Oliver Pocher zusammenfaltet. Pochers Gesicht spiegelt daraufhin eine köstliche Jungenhaftigkeit wider.

wer darüber hinaus einen blick in die mentalität des volkes wagen will, kann das gerne machen.

dilemma der woche

hilfe, ich bin in einer endlosschleife gefangen. einmal denk ich, dass ich mir verschwörungstheorien zurechtbaue und mit allem völlig falsch liege, aber dann laufe ich wieder an einem spiegel vorbei und denke…

Planetenkrebs der Woche

„Einzig um zu Besitz zu kommen bringt sich der Mensch durch Arbeit ins Grab.“

Heute ist Tag der Arbeit, 1. Mai

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Ein Tag, der früher mit wesentlich mehr Aufwand betrieben wurde.

Heute lockt sowas kein Schwein mehr hinterm Ofen vor, die meisten freuen sich, den Tag mal nicht auf Arbeit verbringen zu müssen, sondern vor der Glotze sitzen zu können, quasi vorgezogenes Wochenende.

Sensible Arbeitslose könnten heute allerdings verletzt werden, weil am Tag der Arbeit etwas gefeiert wird, was sie nicht haben und sie weitere 24 Stunden verbringen müssen, ohne an der Gesellschaft teilhaben zu können, mit dem Unterschied, dass heute auch noch Penny zu hat.

Ich lehne aus vielen Gründen den Tag der Arbeit ab. Der erste Grund ist meine Faulheit. Ich erkenne den tieferen Sinn dieses Feiertags, er wurde vom Staat eingeführt, um den Proletarier zu ermutigen, das Richtige zu tun.

Aber ich frage euch Menschen: Ist es erstrebenswert, jahrzehntelang auf Sonnenstrahlen zu verzichten, nur weil man auf Arbeit muss? Die Sehnsüchte des ganzen Jahrest in drei Wochen Jahresurlaub zu packen?

Ich sage: Wehrt Euch! Nutzt den Tag der Arbeit für ein staatsschädliches Sonnenbad und macht am Freitag damit weiter.