buhmann der woche: china

    liebes china

dezenter Hinweis: man kann nicht einfach jemanden wegballern, nur weil er demonstriert.

die sind doch so putzig, wie kann man denn da mit schweren panzern anrücken und denen über die sandalen fahrn?

zur strafe müsste man dir die olympischen spiele wegnehmen, die würden dein image sowieso nicht aufpolieren. nimmt dir doch kein mensch ab, den saubermann, ist doch nicht authentisch. die olympia gmbh vergibt die spiele außerdem nicht zum image-aufpolieren, sondern wegen des olympischen gedankens, habe ich immer gedacht, ist das etwa nicht mehr so, nein, aha.

solltest jedenfalls ruhig lansgam an deine public relations denken, china und eine win-win-situation anstreben, damit der return on investment ein hoher cash-flow wird.

mit kommunistischem gruß,

knumpe


1 Antwort auf „buhmann der woche: china“


  1. 1 chaze :: Die Komplexität der Feindbilder :: März :: 2008 Pingback am 16. März 2008 um 12:14 Uhr
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